Studie Digitalisierung der Verwaltung

Status Quo, Best Practices und Fördermittel für die Verwaltungsdigitalisierung in der Bundeslandgruppe Ost.

Impulse für die Digitalisierung der deutschen Verwaltung

Das große Potenzial der Verwaltungsdigitalisierung in Bund, Ländern und Kommunen in Deutschland ist unverkennbar: In der digitalen Verwaltung liegen beeindruckende Effizienz- und Geschwindigkeitssteigerungen verborgen – ebenso wie Verbesserungen bezüglich des Vertrauens der Bürger:innen und der Digitalen Souveränität Deutschlands. Es daher wenig verwunderlich, dass die Digitalisierung der Verwaltung in den letzten Jahren zu einem klaren Fokusthema geworden ist.

Wie ist der aktuelle Status Quo der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland? Variiert er regional? Welche Hemmnisse und Hindernisse sind vorhanden? Gibt es Pilotprojekte, Best Practices und Fördermöglichkeiten zur Inspiration?

Mit diesen Fragen haben sich LANCOM und der Behörden Spiegel in der gemeinsamen Studie „Quo Vadis – Digitalisierung der Verwaltung in den ostdeutschen Bundesländern“ intensiv beschäftigt. Mit detaillierten Fragen zur Digitalen Souveränität, Hardware / Software, IT-Security und zum Digitalisierungsstatus in der Bundeslandgruppe Ost wurde so ermittelt, welche technischen Unterstützungsmöglichkeiten aktuell noch ungenutzt bleiben. Best Practice-Beispiele und eine Fördermittelübersicht zeigen außerdem auf, wie die Herausforderungen überwunden werden können.

Studieninhalte und Fokusthemen

Infografik zu den wesentlichen Erkenntnissen aus der LANCOM und Behörden Spiegel Studie „Quo Vadis – Digitalisierung der Verwaltung in den ostdeutschen Bundesländern“ (2024): Graue Deutschlandkarte, bei welcher die ostdeutschen Bundesländern in dunkelblauer Farbe hervorgehoben sind; Link werden drei Erkenntnisse v.o.n.u. mit dazu passenden Icons aufgelistet: „52 % der Befragten sind zuständig für die Kommunalverwaltung“ mit einem Tempel-/Gerichtsgebäude-Icon, das um 52% mit einem dunkelblauen Ring umrandet ist; „Dringender Bedarf an professionellen Cybersecurity-Maßnahmen und Fördermitteln“ mit einem Schutzschild-Icon, von dem ein Pfeil aus nach oben geht; und als letzter Punkt „Zustimmung für die Wichtigkeit der Förderung der Digitalen Souveränität in Deutschland mit einem gewichteten Mittelwert von 4,3 hoch“ mit einem Sternkreis-Icon, das an die EU-Flagge erinnert und in dem die Buchstaben „EU“ stehen

Wesentliche Erkenntnisse aus der Studie

Dass es bei der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland noch Nachholbedarf gibt, ist keine neue Erkenntnis. Allerdings variiert der Digitalisierungsfortschritt regional. Aus mehreren Daten geht hervor, dass die Bundeslandgruppe Ost hier noch deutlich nachlegen kann. Für eine optimale Unterstützung geht die Studie daher in die Ursachenforschung und untersucht verschiedene Aspekte, die für eine Digitalisierung der Verwaltung förderlich oder hinderlich sein könnten.

Ein paar interessante Erkenntnisse:

  • 52% der Befragten sind auf der Kommunalebene tätig
  • Es herrscht ein dringender Bedarf an zeitgemäßen Cybersecurity-Maßnahmen und Fördermitteln für mehr Vertrauen und Investitionsmöglichkeiten in die Digitalisierung.
  • Die Förderung der Digitalen Souveränität war den teilnehmenden Verwaltungen überdurchschnittlich wichtig.

Analyseobjekte und Mehrwert

Die Untersuchungsgegenstände der LANCOM und Behörden Spiegel Studie ermöglichen Einblicke in die antreibenden und ausbremsenden Faktoren der Verwaltungsdigitalisierung in den ostdeutschen Bundesländern:

So werden zum einen Aufbau, Struktur, Größe und Verantwortlichkeiten der Organisationen beleuchtet, als auch die aktuelle Ausprägung der Digitalen Souveränität in den Bereichen Hardware / Software, Cloud-Diensten und Open-Source-Software – ebenso wie der Stellenwert der Digitalen Souveränität an sich. Ebenfalls interessant: Wie steht es aktuell um Kriterien der IT-Sicherheit, wie Kryptografie, dem Einsatz von Firewalls oder bestimmten Security-Prozessen? Eine der wichtigsten Sektionen ist hierbei auch die Befragung zum aktuellen Implementierungsstand bzw. -hürden bei der Digitalisierung.

Die Erkenntnisse werden anschließend um vielversprechende und inspirierende Pilot- und Best Practice-Projekte ergänzt und mit einer Übersicht zu Förderprogrammen zur Finanzierung abgerundet.

Kreisförmige Infografik zu den Inhalten der LANCOM und Behörden Spiegel Studie „Quo Vadis – Digitalisierung der Verwaltung in den ostdeutschen Bundesländern“ (2024), unterteilt in vier Ringe, die im Wechsel schwarz und blau sind und auf denen mehrere Icons mit Beschriftungen angeordnet sind; im äußersten Ring befinden sich ein Gebäude-Icon (Text daneben: „Organisation: Aufbau, Struktur, Größe und Verantwortlichkeiten in den befragten Verwaltungen“) , ein Wolken-Icon mit einem PC-Bildschirm und einem Netzwerkgerät (Text daneben: „Hardware / Software: Erfüllungsgrad von Faktoren Digitaler Souveränität bei Hardware, Software, Cloud-Diensten und Open-Source-Software im Einsatz“) und ein Sternkreis-Icon, das an die EU-Flagge erinnert und in dem auch EU steht (Text daneben: „Digitale Souveränität: Stellenwert der Förderung der Digitalen Souveränität für die Behörden“); darauf folgt ein Icon-freier blauer Ring; danach befinden sich auf dem inneren Ring das Icon eines Regierungsgebäudes mit Vernetzungslinien (Text daneben: „Digitalisierung der Verwaltung: Aussagen zum Implementierungsstand und zu Implementierungshürden bei der Digitalisierung, wie u.a. Finanzen, Expertise, Unterstützung, etc.“), ein Sicherheitsschild-Icon mit Zertifikat und Vernetzungslinien (Text daneben: „IT-Security: Status Quo zu Sicherheitskriterien wie Risikoanalysen, Kryptografie, Firewalls, Prozessen, uvm.“) und ein Icon eines Absolventenhutes (Text daneben: „Best Practices: Pilotprojekte, Lösungsideen und Handlungsempfehlungen zur Orientierung“); zu guter Letzt befindet sich in der Mitte des Kreises ein Icon in kräftigem Blau, das zwei Geldstapel zeigt – einen hohen und einen niedrigeren mit einem Pfeil darüber, der nach unten zeigt – mit dem Text „Fördermittel: Übersicht zu Förderprogrammen und Finanzierungsmöglichkeiten“

Leseprobe und Gesamtstudie

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Nutzen Sie gerne unsere Leseprobe, um sich einen Eindruck zu der Studie „Quo Vadis – Digitalisierung der Verwaltung in den ostdeutschen Bundesländern“ zu verschaffen:

Leseprobe zur Studie „Quo Vadis – Digitalisierung der Verwaltung in den ostdeutschen Bundesländern“

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Coverbild der LANCOM und Behörden Spiegel Studie „Quo Vadis – Digitalisierung der Verwaltung in den ostdeutschen Bundesländern“: Dunkelblauer Hintergrund mit einer Deutschlandkarte, auf welcher Ostdeutschland durch hellblaue Datenpunkte hervorgehoben wird, in der Mitte, dem Titel der Studie oben und den Logos der Firma LANCOM Systems und des Behörden Spiegels unten (schwarz auf weißem Hintergrund); links wird durch einen hellblauen Streifen darauf hingewiesen, dass es sich um eine Leseprobe handelt

Eindrücke vom parlamentarischen Abend in Berlin

Wer etwas verändern will weiß: Analysen allein genügen nicht. Ebenso wichtig ist es, Konsequenzen und Maßnahmen aus den Erkenntnissen abzuleiten und Mitstreiter:innen für die Umsetzung zu gewinnen.

Umso erfreulicher ist es, dass LANCOM Systems die Gelegenheit hatte, wertvolle Einblicke von politischen Entscheidungsträger:innen zu gewinnen und diese auf einem parlamentarischen Abend in Berlin gemeinsam zu diskutieren.

Am 08. Oktober 2024 wurden die Ergebnisse der Studie „Quo Vadis – Digitalisierung der Verwaltung in den ostdeutschen Bundesländern“ vor einem hochkarätigen Publikum aus Politik und Verwaltung im Hotel Adlon präsentiert. Dabei wurde deutlich: Die Herausforderungen der Digitalisierung sind groß, aber das Bewusstsein dafür ist bei den Verantwortlichen angekommen. Es gibt bereits erste vielversprechende Projekte, die die Digitale Souveränität aktiv vorantreiben – aber es muss noch mehr getan werden.

Wir sind sehr froh, dass wir unsere Themen direkt mit den Entscheider:innen vor Ort besprechen konnten und haben aus den Gesprächen viel mitgenommen. Vor allem aber auch, dass wir auf genau dem richtigen Weg sind.

Studie „Quo Vadis – Digitalisierung der Verwaltung in den ostdeutschen Bundesländern“

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