Darstellung einer Netzwerkvirtualierung mit SDN

HYPER INTEGRATION!

Was ist Software-defined Networking (SDN)?

Mit Software-defined Networking (SDN) werden statische Netzwerke durch softwarebasierte Architekturen abgelöst. Ihr Vorteil dieser Netzwerkvirtualisierung ist ein unmittelbarer Gewinn an Agilität und Geschwindigkeit und die erhebliche Reduzierung von Kosten.

 

SDN setzt in Verbindung mit einer Managementsoftware wie der LANCOM Management Cloud hinsichtlich Skalierbarkeit und Automatisierung von IT-Infrastrukturen neue Maßstäbe.

Überzeugen Sie sich selbst, wie die hyper-integrierte Technologie Ihr Netzwerkmanagement vereinfacht und beschleunigt.

Netzwerke neu denken

Manuelles Einrichten und Ausrollen einer umfangreichen Netzwerkstruktur ist sowohl langwierig als auch fehleranfällig. Bis jetzt.

Zeitgemäße und zukunftsfähige Netzwerkorchestrierung nutzt die Software-defined Networking Technologie, um IT-Infrastrukturen präziser aufsetzen und durch automatisierte Prozesse ganze Arbeitsabläufe effizienter und zügiger bewältigen zu können. Die SDN-Lösungen von LANCOM Systems ermöglichen Ihnen bereits vor dem Rollout ein ganzheitliches Netzwerkdesign – und das übergreifend für alle Geräte des Netzwerkes! Minimieren Sie Aufwand und Fehlerdichte, steigern Sie Übersicht und Transparenz.

Neben dem vorwiegend genutzten Oberbegriff SDN ist es sinnvoll, die eigentlichen Unterbereiche dieser Technologie, SD-WAN, SD-LAN und SD-WLAN, komprimiert zu erläutern und deren Abgrenzungen aufzuzeigen.

Maximale Zeit und Kostenersparnis
Maximale Qualität
Maximale Agilität und Flexibilität
Maximale Sicherheit

Was ist SD-WAN?

Mit Software-defined Wide Area Networks (SD-WAN), einem Element der SDN-Technologie, können sichere IPsec-VPN-Verbindungen zwischen verschiedenen und weit voneinander entfernten Standorten mit wenigen Klicks errichtet werden. Die gesamte Konfiguration erfolgt automatisiert – für erhebliche Kostenminimierung und Zeitvorteile.

 

 

Exemplarischer Aufbau einer Infrasturkur mit einer Zentrale und drei Standorten

Was ist SD-LAN?

SD-LAN (Software-defined Local Area Network) ermöglicht standortübergreifende Switch-Konfigurationen und übersichtliches Monitoring. Mit nur wenigen Klicks werden die zentralen Komponenten, wie Switches, Access Points und Router, aufeinander abgestimmt und simultan konfiguriert. Diese Form der Netzwerkverwaltung beschleunigt und vereinfacht Einrichtung und Aktualisierung von Netzwerken enorm.

Aufbau eines SD-LAN Szenarios mit Rechenzentrum, Switchen, kaskadierten Switchen und lokalen Netzwerken

Was ist SD-WLAN?

Software-defined Wireless Local Area Network, kurz SD-WLAN, nutzt die Vorteile der Virtualisierung, um WLAN-Szenarien effizient zu designen und auszurollen. Die automatische Konfiguration umfasst mehrere WLANs, inklusive einer Netztrennung beispielsweise für Hotspots. Dabei müssen nur SSID, Authentifizierungsmethode und ggf. Bandbreitenlimitierung pro WLAN definiert werden. Die auf diesem Weg erstellten WLAN-Profile können auf beliebig viele Access Points und WLAN-Router an den gewünschten Standorten angewendet werden.

 

Skizze einer Zentrale, die mehrere Standorte mit WLAN versorgt

Software-defined Networking macht Sie Cloud-ready!

LANCOM Management Cloud Wirbel

Erfahren Sie alles Wissenswerte über unsere Management Cloud und Software-defined Networking und Ihren direkten Vorteilen kurz und kompakt in unserem Whitepaper Cloud-Management & Software-defined Networking.

Durch die SDN-Technologie ist unsere Management Cloud hyper-integriert und höchst effizient. Was das genau bedeutet und welchen Nutzen Sie daraus ziehen können, erfahren Sie auf der LANCOM Management Cloud Produktseite.

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