Downloads  |  Referenzen  |  Training Center  |  Publikationen  |  Events  |  Jobs  |  Presse

Whitepaper

Sie möchten mehr zum Thema Netzwerkvirtualisierung erfahren? Laden Sie sich hier das gratis Whitepaper herunter:

Netzwerkvirtualisierung


Die Nutzung einer Infrastruktur für eine Vielzahl getrennter Anwendungen.

Flexibilität, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit – nicht nur in großen Unternehmen werden die Anforderungen an die Netzwerkinfrastruktur höher. Auch Freiberufler und Mittelständler suchen zunehmend nach Wegen, Datennetze möglichst effizient zu nutzen. Zum Beispiel für unterschiedlichste Anwendungen – oder im Rahmen gemeinschaftlicher Infrastrukturen, die von mehreren Teilnehmern genutzt werden und dennoch vollständig sicher voneinander getrennt sind.

Lösung

Virtuelle Netze – kurz VLAN – ermöglichen die wirtschaftliche Mehrfach-Nutzung von Netzwerken. Das Prinzip: Auf Basis eines physikalischen Netzes werden mehrere logische Netze eingerichtet. Diese verhalten sich so, als seien sie auch physisch voneinander getrennt – ein wichtiger Sicherheitsaspekt. Das Herz eine solchen, virtuellen Netzes sind die Router, Switches, Access Points und WLAN Controller von LANCOM. Sie stellen eine durchgängige Virtualisierung über das gesamte Netzwerk sicher. Der Vorteil: massive Kostenersparnis dank geringerer Investitionen in die Infrastruktur.

  • Nutzung einer Netzwerkinfrastruktur – verkabelt oder drahtlos – für vollkommen sicher voneinander getrennte Anwendungen (z. B. Testnetz, operatives Netz).
  • Zwei oder mehr Firmen teilen sich ein physikalisches Netz (inklusive Internet-Zugang) – zum Beispiel in einem typischen Gründer- oder Technologiezentrum.
  • Beispiel Arzt: Gemeinschaftspraxen verwenden dieselbe Infrastruktur, ohne dass vertrauliche Patientendaten in die falschen Hände geraten
  • Beispiel Lieferkette: Unternehmen binden ihre Lieferanten im Rahmen einer integrierten Supply-Chain direkt in das eigene ERP-System ein – ohne gleichzeitig den Zugriff auf interne Ressourcen freizugeben.
  • Beispiel Gastzugang: Firmen gewähren ihren Gästen Internet-Zugang über das eigene Netz – der Rest des LANs bleibt für sie verschlossen.
  • Beispiel Bildung: Trennung der Netze für Lehrpersonal und Schüler bzw. Studenten, so dass letztere Gruppen nur eingeschränkten Zugriff auf die Ressourcen der Einrichtung haben.
  • Beispiel Einzelhandel: Die gesamte Gebäudetechnik, die Brandmeldezentrale, das ERP-System – alle werden über dasselbe physikalische Netz abgewickelt. Und sind doch sauber voneinander abgeschirmt.