Internetzugang im Hotel: Ohne WLAN sind die Sterne weg

Veröffentlicht am: 22. Januar 2015 Autor: Ralf Koenzen Veröffentlicht in Trends 13 Kommentare

So manchem deutschen Hotelier mag die Nachricht Schweißperlen auf die Stirn getrieben haben: Europas Hotelprüfer haben die Kriterien für die Vergabe von Hotelsternen überarbeitet.

Diesmal steckt nämlich mehr im neuen Kriterienkatalog als “nur” die Vorgabe der Matratzendicke oder der Badezimmerausstattung. Denn: Seit Januar 2015 wird ein Internetzugang – egal ob kabelgebunden oder über WLAN – in öffentlichen Bereichen, das heißt zum Beispiel in der Lobby oder Bar, zur Mindestanforderung für Zwei-Sterne-Hotels. Ab drei Sternen ist dann schon DSL oder WLAN auf den Zimmern Pflicht.

Diese Entwicklung ist durchaus nachvollziehbar angesichts der konstant steigenden Zahlen an mobilen Endgeräten und dem damit einhergehenden Wunsch immer und überall online zu sein.

Den Gast freut es, der Hotelier grübelt. Zumindest hierzulande.

Denn für deutsche Hoteliers kommt der aktualisierte Kriterienkatalog zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt.

In Deutschland ist das nämlich so eine Sache mit öffentlichen Internetzugängen. Gehen wir mal von einem Drei-Sterne-Hotel aus, das, ganz konform mit dem Kriterienkatalog, sich dafür entscheidet, seinen Gästen einen Internetzugang anzubieten. Der Hotelier möchte sowohl höchsten Komfort für seine Gäste als auch möglichst geringe Kosten für die Modernisierung der Infrastruktur. Er entscheidet sich also bewusst gegen die aufwendige Nachverkabelung und für eine kabellose Lösung, also WLAN. Das ist nicht nur günstiger, weil keine Strippen gezogen werden müssen, auch die Gäste freut es. Schließlich geht es heute nur noch selten per Laptop ins Netz. Viel häufiger sind Smartphones und Tablets – an denen man jedoch vergeblich eine Netzwerkschnittstelle sucht.

Spätestens an dieser Stelle muss sich der Hotelier mit einem echten Ärgernis auseinandersetzen: der so genannten Störerhaftung. Und hier landet der Hotelbetreiber in einer echten Zwickmühle: Entweder er betreibt das Gäste-WLAN selber und geht ein mögliches Haftungsrisiko – und damit verbunden auch ein finanzielles Risiko (Stichwort: Abmahnung) – ein, oder er greift zu einer Provider-Lösung und ist rechtlich auf der (fast) sicheren Seite. Szenario zwei wirkt sich dann allerdings oft auch auf den Inhalt der Geldbörse des Gastes aus. Schließlich muss der Hotelier die Kosten für den Provider-Hotspot ja irgendwie ausgleichen.

Wie Sie es auch drehen und wenden, ideal ist das nicht. Nur Rechtssicherheit kann hier wirklich Abhilfe schaffen. Deshalb wiederhole ich mich an dieser Stelle auch (un)gerne: Die WLAN-Störerhaftung muss endlich vernünftig geregelt, alle Anbieter öffentlicher Internet-Zugänge müssen rechtlich gleichgestellt werden! Egal, ob Provider im klassischen Sinn – oder eben der Hotelier, der seinen Gästen einen zusätzlichen, zeitgemäßen Service bieten will (beziehungsweise neuerdings sogar muss…).

Zugesichert hatte uns das unsere Regierung ja eigentlich bereits im Koalitionsvertrag im Herbst 2013. Nur: geschehen ist noch nichts. Und die aktuell wieder aufgeflammten Diskussionen über eine etwaige Vorratsdatenspeicherung dürften weitere Steine in den Weg legen. Schließlich stehen deren Befürworter offenen WLANs grundsätzlich misstrauisch gegenüber und könnten jetzt zur weiteren Bremse werden.

Der neue europäische Sternekatalog (ja, die Liste gilt nicht nur in Deutschland, sondern in insgesamt 14 weiteren europäischen Ländern) ist jedoch noch ein Grund mehr, auf eine schnelle Entscheidung der Politik zu drängen. Sonst hängt Deutschland bald nicht mehr nur bei der WLAN-Abdeckung im europäischen Vergleich hinterher. Auch mit unseren Sterne-Hotels dürfte es dann (zumindest bei der Klassifizierung) abwärts gehen.

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  1. …wenn man daran denkt, dass es in Deutschland schon ca. 4 Mio Menschen gibt, die die gepulste Mikrowellenstrahlung von WLAN, DECT und Mobilfunk gesundheitlich nicht mehr vertragen, dann wird unserem deutschen Hotelgewerbe wohl sehr viel Kundschaft in Zukunft ausbleiben.
    Pfiffige Hoteliers werden wohl zeitnah diese Marktlücke entdecken, denn 4 Mio Kunden (Tendenz steigend) ist ein sehr interessanter Markt.
    Gesundheitlich gesehen ist WLAN eine Schande, gerade was ungeborenes Leben, Kinder, Erwachsene mit angeschlagenem Immunsystem und ältere Menschen betrifft. Kabellösungen sind zwar teurer in den Hotels, aber ein guter Hotelier wird perspektivisch immer die Gesundheit seiner Stammkunden im Visir behalten.
    Politik, Wirtschaft & Co. stellen sich wie immer blind, aber das kennen wir ja schon von Asbest, Formaldehyd, Lindan, Weichmacher & Co.
    Der Deutsche Grenzwert für diese gepulste Mikrowellenstrahlung liegt um eine Billion fach (1.000.000.000.000) höher als die natürliche Umweltstrahlung. Das ist NATÜRLICH VÖLLIG UNBEDENKLICH!!!

    • Sehr geehrter Herr Bauske,

      vielen Dank für Ihren Beitrag. Das Thema Gesundheit ist uns ebenso wie Ihnen sehr wichtig. Anlass zur Sorge gibt es unserer Auffassung nach derzeit nicht. Diese Ansicht wird auch vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geteilt.

      Dazu schreibt das BfS:
      Bei Einhaltung der empfohlenen Höchstwerte sind nach derzeitiger Kenntnis keine gesundheitlich nachteiligen Wirkungen auf Körpergewebe nachgewiesen.
      (Quelle: Infoblatt Sprach- und Datenübertragung per Funk: Bluetooth und WLAN, Bundesamt für Strahlenschutz, URL: http://www.bfs.de/de/bfs/publikationen/broschueren/elektromagnetische_felder/moderne_kommunikation/INFO_Bluethooth_und_WLAN.pdf)

      Die WHO schreibt dazu:
      Berücksichtigt man die sehr niedrigen Feldstärken und die bisher vorhandenen Forschungsergebnisse, lässt sich kein überzeugender wissenschaftlicher Beleg dafür finden, dass sich die schwachen HF-Signale von Basisstationen und drahtlosen Netzwerken nachteilig auf die menschliche Gesundheit auswirken. (Quelle: Fact Sheet Nr. 304, Elektromagnetische Felder und öffentliche Gesundheit – Basisstationen und drahtlose Technologie, URL: http://www.who.int/ionizing_radiation/pub_meet/factsheets/bs_fs_304_german.pdf?ua=1); dazu auch: http://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/quellen/kabellos/kabellos.html

      Mit freundlichen Grüßen,
      Ralf Koenzen

      • Hallo Herr Koenzen,

        sie werden doch nicht glauben was Ihnen die Handlanger von korrupten System wie die WHO oder das Bundesamt für Strahlenschutz vorgaukelt?? Wer so Naiv in der heutigen Zeit durch´s Leben wandelt, sollte mal selbst Recherchen anstellen um sich sein eigenes Bild darüber zu machen! Ich gehe mit Herrn Bauske völlig konform! Bei uns in der medizinisch biologischen Praxis nimmt die Anzahl durch Hochfrequenz geschädigter Menschen immer mehr zu! Jeder sollte sich mal mit Baubiologen sprechen, deren täglich Brot diese Thematik ist und nicht auf Aussaugen von gekauften/ abhängigen Wissenschaftlern vertrauen.

        Beste Grüsse

        Andy

    • Sehr geehrter Herr Bauske,

      woher stammt diese Zahl? Es ist mir nicht gelungen Referenzen dazu zu finden. Bei 81 Mio Einwohnern sind 4 Mio schon fast 5% der Gesamtbevölkerung. Trotz des derart hohen Anteils an strahlungsempfindlichen Personen bin ich verwundert niemanden zu kennen, der Symptome aufweist….

  2. “Egal, ob Provider im klassischen Sinn – oder eben der Hotelier…”

    Diese Forderung ist unzureichend, auch Privatpersonen müssen ohne rechtliches Risiko ein offenes WLAN betreiben können.

    Die momentan einfachste und sicherste Methode ist es, einen VPN-Tunnel ins Ausland zu buchen und den gesamten Datenverkehr des offenen WLANs dorthin zu lenken. Dann tritt in den Logfiles des Webservers nur noch die IP-Adresse des ausländischen Tunnelendpunkts in Erscheinung, und sowohl Hotelgast als auch Hotelier sind außer Gefahr. Die bisherigen “Lösungen” (der Hotelgast muss den Namen hinterlassen und bekommt ein Passwort) schützen ja nur den Hotelier vor dem Risiko (durch Abwälzen auf den Gast, der sich dann seinerseits mit Tor oder VPN schützen muss – falls er die erforderlichen Kenntnisse besitzt). Das Hotel kann dann mit *sicherem*, *anonymem* und *kostenlosen* Internet punkten (VPN ist so billig, dass sich das Umlegen der Kosten auf die Kunden nicht lohnt).

  3. Fakt ist, dass es durchaus Menschen gibt, die auf Strahlung jeglicher Art (und sei es nur eine drahtlose Maus oder Tastatur) empfindlich reagieren.
    Fakt ist aber auch, dass es sich dabei sicher nicht um ein Massenphänomen handelt. 5% wären ja wie oben erwähnt gute 4 Mio. Menschen.
    Das verhält sich sicher so, wie mit den vermeintlichen Lactose – und Gluten-Unverträglichkeiten – da gibt es auch deutlich mehr “gefühlte” Unverträglichkeiten als tatsächlich auf medizinischen Ursachen basierende.
    Etwas überspitzt formuliert: Ein paar mal unter einer Überland-Hochspannungsleitung durchgelaufen oder einmal über den Atlantik gejettet und man kann rein von der Strahlung her, etliche Jahre ein Handy mit sich rumschleppen oder noch viel länger sich im Bereich von WLANs aufhalten. Das sind ganz einfach ganz andere Dimensionen an Strahlungswerten als das was aus so kleinen Gerätschaften emitiert wird.

  4. Sehr geehrte Herren, die sich hier an der Diskussion beteiligen. Ich gehöre zu der Gruppe WLAN geschädigten. Ich bin ein kerngesunder Mensch. Bin ich jedoch einer Strahlung durch WLAN oder auch Bluetooth ausgesetzt, beginnen starke Herzrhythmusstörungen. In einem abgeschirmten Bereich geht es mir bestens. Vielleicht kennen sie keine Patienten, weil diese ihre Beschwerden gar nicht auf das WLAN zurück führen. Ich kenne jede menge betroffener Personen. Und damit auch wir ein Hotel besuchen können, bin ich für jedes WLAN freie Hotel dankbar. Setzen sie sich doch erstmal ernsthaft mit dem Thema auseinander bevor sie ihr Urteil fällen.

  5. Es hat Jahre gedauert und viele ärztliche Untersuchungen, bis wir dahinter kamen, daß ich Wlan nicht vertrage (heißen Kopf, Herzprobleme,etc.) Die meisten Menschen, und auch Ärzte, wissen nicht, daß Wlan-Strahlen aus Mikrowellen bestehen. Die Argumente sind meist ohne Wissenshintergrund, folglich wird man als Betroffener belächelt und verhöhnt. Fast jeder hat sich Wlan einbauen lassen, auf Empfehlung des Elektrikers, ohne zu wissen, was es ist. Das Argument meist: Wlan ist notwendig, um Internet zu haben. Die Menschheit wird dumm gehalten!

    • Sehr geehrte Frau Esser,
      vielen Dank für Ihren Beitrag.

      Das Bundesamt für Strahlenschutz hat sich ausgiebig mit den möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von Wireless LAN beschäftigt und gibt in einer Informationsbroschüre diesbezüglich Entwarnung: „Bei Einhaltung der empfohlenen Höchstwerte sind nach derzeitiger Kenntnis keine gesundheitlich nachteiligen Wirkungen auf Körpergewebe nachgewiesen.“ (Quelle: Infoblatt Sprach- und Datenübertragung per Funk: Bluetooth und WLAN, Bundesamt für Strahlenschutz: https://www.bfs.de/SharedDocs/Downloads/BfS/DE/broschueren/emf/info-bluethooth-und-wlan.pdf)

      Dies deckt sich mit den Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation (WHO): „Berücksichtigt man die sehr niedrigen Feldstärken und die bisher vorhandenen Forschungsergebnisse, lässt sich kein überzeugender wissenschaftlicher Beleg dafür finden, dass sich die schwachen HF-Signale von Basisstationen und drahtlosen Netzwerken nachteilig auf die menschliche Gesundheit auswirken.“ (Quelle: Fact Sheet Nr. 304, Elektromagnetische Felder und öffentliche Gesundheit – Basisstationen und drahtlose Technologie: http://www.who.int/ionizing_radiation/pub_meet/factsheets/bs_fs_304_german.pdf?ua=1)

      Wir achten daher strikt darauf, dass alle Geräte von LANCOM die gesetzlichen Richtwerte bezüglich elektromagnetischer Wellen erfüllen. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie in unserem PDF-Infoblatt zu WLAN & Gesundheit: https://www.lancom.de/fileadmin/pdf/company/Erklaerung_zur_gesundheitlichen_Unbedenklichkeit_von_WLAN.pdf

      Mit freundlichen Grüßen,
      Ihr LANCOM Social Media Team

      • Sehr geehrtes Lancome Team,

        es gibt Studien die diesen von Ihnen genannten widersprechen! Eine WHO und ein Bundesamt für Strahlenschutz sind Handlanger der INDUSTRIE oder sagen wir es bestehen eigentlich Interessenkonflikte! Deshalb werden Sie von diesen Einrichtungen nie eine “UNABHÄNGIGE” Forschung erwarten können! Ich empfehle Ihnen dringend mal die Publikationen der beiden Mediziner Dr.med.Klinghardt & Dr.med. Joachim Mutter zu diesem Thema……!

        Mit bestem Gruss

        Andy

  6. Sehr geehrte Damen und Herren,
    das Bundesamt für Strahlenschutz hatte im Jahr 2006 bereits von rund 4% Anteil der betroffenen Bevölkerung( ca. 3,2 Mio Menschen) bezüglich Elektrosensibilität in Deutschland gesprochen. Im Jahr 2014 wurden diese offiziellen Zahlen aktualisiert und es war schon die Rede von rund 6% der betroffenen Bevölkerung (ca. 6 Mio Menschen). Erschreckend ist bei diesem ganzen Funkwahnsinn, dass es rein statistisch “offiziell” 1.000 neue Fälle/ Tag in Deutschland gibt. Inoffizielle Zahlen (Umweltärzte, Wissenschaftler, Umweltkliniken, Baubiologen, usw.) sprechen hier schon von rund 15 Mio Betroffenen.
    Unser biologisches System “Mensch” arbeitet in uns drin auch mit feinsten, elektrischen Impulsen, die über die Nervenbahnen Informationen in alle Bereiche unseres Körpers verbringen. Unsere modernen Funktechnologien “funken” in den selben Frequenzbereichen, wie es unser biologisches System auch tut. Die Folgen sind bei einer stetig wachsenden Zahl von Betroffenen nicht mehr wegzureden und in diesen Wochen kam die “EMF-Leitlinie 2016” aus Brüssel, damit Ärzte und Kliniken endlich Informationen zu dieser Krankheit erhalten und einen Behandlungsansatz haben.
    WLAN währende der Schlafphase (Regenerations-, Entspannungs- und Entgiftungsphase) eingeschaltet zu lassen (unsere Sterne-Hotels) ist auf Dauer ein nicht mehr zu verantwortendes Gesundheitsrisiko. Elektrosmog ist Stress für unser biologisches System Mensch und auch das Bundesamt für Strahlenschutz mahnt auf seinen Seiten zu einem “bewussten Umgang” mit dieser Technik.
    Der aktueller Kinofilm “Thank You for Calling” gibt übrigens ausreichen Hintergrunsinformationen über diese Technik und deren gesundheitliche Folgen, wegen denen in den USA schon seit Jahren einer der größten Gerichtsprozesse gegen die Mobilfunkindustrie läuft. Wer die Bilder von den Köpfen mit den Gehirntumoren (ehemalige Mobilfunkmitarbeiter) einmal gesehen hat, denkt künftig anders über diesen Strahlungswahnsinn und bucht KEIN Hotel mehr mit WLAN.
    Freundliche Grüße

    • Lieber Herr Bauske,

      mit ihrem Beitrag haben Sie sich bei mir an dem Punkt disqualifiziert, als Sie angefangen haben, Mobilfunk und WLAN miteinander zu vergleichen. Die Strahlung von Mobilfunktelefonen ist um ein vielfaches Höher als bei WLAN-Wellen. Dass Mobilfunkstrahlung gefährlich ist, wenn man sich dieser über Jahre hinaus exzessiv aussetzt, streitet niemand ab. Beim WLAN sieht das ganz anders aus. Wer sich aber hier als Experte vorbringt und dann diese beiden Techniken zusammen in einen Topf wirft, hat sich nicht ausreichend mit seriösen Quellen auseinandergesetzt.

    • Die sogenannte EMF-Leitlinie 2016 kommt keineswegs aus Brüssel, wie Sie schreiben. EUROPAEM, Herausgeber der Leitlinie, ist keine EU-Behörde, sondern ein privater Verein mit Sitz in Würzburg. Was das Bundesamt für Strahlenschutz von dieser fragwürdigen “EMF-Leitlinie” hält, das können Sie voraussichtlich in ein paar Tagen im IZgMF-Forum nachlesen, die Fragen an das Amt sind dort bereits eingestellt.

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