Aktuelle Support-Hinweise
- Aktuelle Support-Hinweise
- Bekannte Einschränkungen LCOS/LCMS
- Bekannte Einschränkungen Advanced VPN Client
- Bekannte Einschränkungen Optionen/LANCAPI/Faxmodem/DFÜ
Aktuelle Support-Hinweise
- Konfigurieren einer Internet-Verbindung unter Verwendung eines UMTS-USB Modems [10.01.2012]
Dieses Dokument beschreibt, wie Sie auf einem LANCOM-Router eine Internet-Verbindung unter Verwendung eines UMTS-USB Modems einrichten.
- Konfigurieren der Seamless Roaming-Funktion im LANCOM Advanced VPN-Client [07.12.2011]
Dieses Dokument beschreibt die Konfigurationsschritte, welche zur Verwendung der Seamless Roaming-Funktion im LANCOM Advanced VPN-Client durchgeführt werden müssen.Seamless Roaming bietet die automatische Umschaltung des VPN-Tunnels auf ein anderes Internet-Übertragungsmedium. Wird ein Notebook beispielsweise in eine Dockingstation abgelegt, so wird automatisch von einer zuvor genutzten WLAN bzw. 3G/UMTS-Verbindung auf LAN umgeschaltet. Dabei bleibt die IP-Adresse erhalten, so dass eine – über den VPN-Tunnel kommunizierende – Anwendung nicht im Betrieb gestört ist.
- Zentrales Firmware-Management bei LANCOM WLAN-Controllern [09.11.2011]
Dieses Dokument enthält Verweise auf die unterschiedlichen Möglichkeiten, ein zentrales Firmware-Management bei WLAN-Controllern durchzuführen.
- Einrichtung eines Load-Balancing für mehrere Internetverbindungen bei LANCOM-Routern mit eingebautem DSL-Modem [07.10.2011]
Dieses Dokument beschreibt die Vorgehensweise zur Einrichtung eines Load-Balancing bei LANCOM-Routern, welche ein eingebautes DSL-Modem besitzen. Dieser Knowledgebase-Artikel ist auch als HowTo-Video verfügbar.
- Zertifikatsbasierte WLAN-Verbindung mit 802.1x (EAP-TLS) Authentifizierung und LANCOM RADIUS-Server [02.09.2011]
Dieses Dokument beschreibt die Vorgehensweise zur Einrichtung einer zertifikatsbasierten WLAN-Verbindung (802.1x), bei welcher die Authentifizierung zwischen WLAN-Client und LANCOM Access Point über das Extensible Authentication Protocol (EAP) und dem Authentifizierungsverfahren Transport Layer Security (TLS) durchgeführt wird. TLS ist ein gängiges (und seit Windows XP unterstütztes) Verfahren, bei dem Server und Client Zertifikate austauschen.
Bekannte Einschränkungen LCOS/LCMS
- Sicheres Firmware Update und Konfigurationsänderungen via WLAN [05.07.2011]
Bei einigen aktuellen LANCOM WLAN Routern und Access Points mit LCOS 8.5 oder älter, die über die WLAN-Schnittstelle eine neue Firmware oder umfangreiche neue Konfigurationen erhalten sollen, kann es unter Umständen zu Abbrüchen im WLAN kommen. Das Resultat des Fehlers ist, dass die Funkstrecke zusammenbricht und das Gerät im schlimmsten Fall - z. B. bei einer Outdoor Punkt zu Punkt-Strecke - nicht mehr erreichbar ist. In diesem Fall ist ein manueller Neustart via Resetbutton nötig. Einen Überblick, bei welchen Geräten dies beobachtet wurde und wie man mithilfe eines Alive-Tests den dauerhaften Abbruch der Funkstrecke verhindern kann, erfahren Sie in diesem Dokument.
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LANCOM WLC-4006: Mit LCOS 8.50 kann die WPA-Version WPA2 nicht verwendet werden [19.05.2011]
Beim WLAN-Controller LANCOM WLC-4006 mit der Firmware LCOS 8.50 ist es nicht möglich, die WPA-Version WPA2 zu verwenden.
Im Konfigurationsdialog WLAN-Controller -> Profile -> Logische WLAN-Netzwerke (SSIDs) kann die WPA-Version WPA2 zwar ausgewählt werden, diese wird aber nach dem Zurückschreiben der Routerkonfiguration nicht verwendet.
Als Alternative wird die Verwendung der WPA-Version WPA1/2 empfohlen. Die Verwendung von WPA1/2 stellt kein Sicherheitsrisiko dar, da Sie hierbei ebenfalls die hochsichere AES-Verschlüsselung verwenden können.
Info:
Wenn Sie im Feld WPA-Version WPA2 auswählen und die Konfiguration in den LANCOM-Router zurückschreiben, kommt es zu einer Fehlermeldung, da der Wert WPA2 der Firmware unbekannt ist. Stellen Sie die WPA-Version dann auf WPA1/2 ein.
Diese Einschränkung wird in einem nächsten LCOS-Release Update behoben.
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Update: DynDNS Dienst funktioniert wieder einwandfrei [30.08.2010]
Vorige Woche traten Probleme beim Zusammenspiel von DynDNS und LANCOM Routern mit Firmware LCOS 7.x auf. Diese waren durch eine Änderung am Server-Verhalten bei DynDNS ausgelöst worden. Freitag abend hat der Anbieter seinen Dienst in Rücksprache mit uns wieder auf den ursprünglichen Stand zurückgesetzt. Seither funktioniert die Aktualisierung der DynDNS-Hosts wieder einwandfrei.
Mittelfristig wird DynDNS seinen Dynamischen DNS-Dienst jedoch wieder umstellen. In der Zwischenzeit arbeiten wir gemeinschaftlich mit dem Anbieter an einer Lösung der aufgetretenen Probleme.
Vor einer erneuten Umstellung werden wir Sie aktiv informieren und Ihnen die notwendigen Firmware Updates für Ihre Geräte zur Verfügung stellen.
Keine Aktualisierung der DNS-Accounts von DynDNS [27.08.2010]
Seit dem 25.08.2010 kommt es vermehrt zu Problemen beim Zusammenspiel von DynDNS und LANCOM Routern mit Firmware LCOS 7.x. Diese Probleme haben ggf. zur Folge, dass DynDNS-Hosts des Anbieters nicht mehr aktualisiert werden. Als Folge dessen kann es passieren, dass Ihr LANCOM Gerät nicht mehr unter seinem Namen erreicht werden kann oder VPN-Verbindungen, die als IKE-Identität Domänen-Namen (FQDN) von DynDNS benutzen, nicht mehr aufgebaut werden können.
Diese Probleme betreffen ausschließlich den Anbieter DynDNS und LANCOM Geräte mit Firmware LCOS 7.x.
Lösung
Ein Update auf LCOS 8.0 behebt das Problem. Sollte Ihr Gerät LCOS 8.0 unterstützen, empfehlen wir daher eine Aktualisierung auf die neuste LCOS-Version.
Für Geräte, die kein LCOS 8.0 unterstützen, werden wir kurzfristig eine Lösung anbieten.
Tritt der Fehler auch mit LCOS 8.0 weiterhin auf, prüfen Sie bitte, ob Ihr DynDNS-Account nicht gesperrt wurde. Seit dem 25.08.2010 sind auf dem kostenfreien Account nur noch maximal zwei Hosts und 18 Domänen erlaubt.
- Eingeschränkte Unterstützung der Anrufweiterschaltung ohne Rückfrage (Stilles Verbinden/Unattended Transfer)
An einem LANCOM VP-100 kann eine Anrufweiterschaltung ohne Rückfrage aus dem Halten eines Gesprächs durch Eingabe der Rufnummer des Weiterschaltungsziels und sofortiges Drücken der Taste „Verbinden“ ausgelöst werden. Bei analogen oder ISDN-Endgeräten ist das direkte Auslösen einer Anrufweiterschaltung ohne Rückfrage durch eine spezielle Taste oder eine Menüoption in der Regel nicht vorgesehen.
Lösung:
Die vollständige Implementierung setzt eine Steuerung z.B. durch Auflegen während der Anwahl bzw. des Klingelns von analogen oder ISDN-Endgeräten voraus. Dies wird erst in einer zukünftigen Version von LCOS unterstützt werden.
- Die Steuerung der automatischen Anrufweiterschaltung (Rufumleitung) funktioniert bei verschiedenen SIP-Endgeräten nicht oder nur eingeschränkt
Bei einigen SIP-Telefonen löst die Rautetaste („#“) während der Rufnummerneingabe bei abgehobenem Hörer bzw. Freisprechen die sofortige Anwahl aus („Dial Completion“). Damit ist die Eingabe der Raute zur Steuerung von Telefonanlagen-Funktionen nicht oder nur als erstes Zeichen möglich.
Der LANCOM Advanced VoIP Client signalisiert keinen Asterisk („*“, Sterntaste) in der SIP-URI zum Rufaufbau, wenn am Ende der Sequenz mit einer Raute abgeschlossen wird.
Lösung:
In der Regel kann bei SIP-Telefonen die Rufnummer inklusive der Steuer-Codes auch bei aufgelegtem Hörer und ohne Freisprechen eingegeben werden. Ein Abheben bzw. Umschalten auf Freisprechen löst dann die Anwahl aus. Diese Methode eignet sich zur Steuerung der Telefonanlagen-Funktionen.
Der VoIP Call Manager unterstützt nun auch die Steuerung, wenn am Ende des Steuer-Codes die Raute „#“ weggelassen wird. Auf diese Weise können die Steuer-Codes (Keypad-Facilities) auch mit dem LANCOM Advanced VoIP Client genutzt werden.
Beispiele
Setzen einer sofortigen Rufumleitung auf die Rufnummer 504:
*21*504# kann alternativ auch aktiviert werden über *21*504
Die sofortige Rufumleitung vorübergehend ausschalten:
#22# kann alternativ auch gesetzt werden über #22
- Keine Unterstützung von ISDN-Facilities zur automatischen Anrufweiterschaltung (Rufumleitung)
Automatische Anrufweiterschaltungen (Rufumleitungen) können an ISDN-Telefonen nicht mit den ISDN-Facilities (Funktionales Protokoll) geschaltet werden, sondern nur durch Wählen von Code-Sequenzen (Keypad-Facilities), z.B. „#21#“.
Lösung:
Die Erweiterung auch auf die Unterstützung für das funktionale Protokoll im ISDN erfolgt in einer zukünftigen Version von LCOS. Bitte verwenden Sie die in der Dokumentation beschriebenen Code-Sequenzen (Keypad-Facilities).
- Neustart, wenn während eines Telefonats die Konfiguration geändert wird
In bestimmten Fällen kann das Ändern einer Konfiguration während eines Telefonats zum Neustart des Routers führen.
Lösung:
Das Problem wird in einem späteren Release-Update gelöst werden.
- Halten/Verbinden an einem SIP-Trunk zum Provider dus.net scheitert
Beim Halten/Verbinden von Gesrpächen über einen SIP-Trunk zum Provider dus.net. Beim Halten wird z.B. "481 Transaction Does Not Exist" zurück gemeldet. Je nach SIP-Endgerät kann dies zum Gesprächsabbruch oder einem Zustand führen, bei dem eine "tote Leitung" bestehen bleibt.
Lösung:
Durch Angabe von "helios.dus.net" oder "talio.dus.net" anstelle von "proxy.dus.net" als SIP-Proxy in der Konfiguration der SIP-Trunk-Leitung kann dieses Problem temporär umgangen werden. Nach einiger Zeit kennen diese Proxies den LANCOM Router jedoch nicht mehr als Gegenstelle.
Das Problem wird in einem späteren Release-Update gelöst werden.
- Änderung im COM-Port-Server zur Einhaltung der RCF 2217 führt in manchen Konstellationen zu einem Scheitern der Kommunikation
In der LCOS- Version 7.70 wurde eine Änderung im Handling eingepflegt, um RFC-Konform nach RFC 2217 zu arbeiten. Dies kann zur Folge haben, dass die Kommunikation nicht mit jeder Clientsoftware zur Emulation eines virtuellen COM-Ports möglich ist.
Lösung:
Folgendes KB-Dokument beschreibt einen Workaround, wie z.B. Anlageninformationen dennoch mit einer LCOS 7.70 ausgelesen werden können.
Bekannte Einschränkungen Advanced VPN Client
- LANCOM Advanced VPN Client Mac OS X 2.01 [24.08.2011]
Bis zur Version 2.01 des LANCOM Advanced VPN Client für Mac OS X kann es zu Fehlern in der Darstellung unter Mac OS X Lion (10.7) kommen, unter Umständen wird der Client Monitor (Fenster) nicht angezeigt.Lösung:
Die Verwendung der Version 2.02 schafft hier Abhilfe. Download
Bekannte Einschränkungen
Optionen/LANCAPI/Faxmodem/DFÜ
- LANCAPI 8.00 und ISDN Punkt-zu-Punkt [22.11.2010]
LANCAPI meldet einen eingehenden Ruf auch an Anwendungen, die zum Zeitpunkt des Rufaufbaus (SETUP) noch kein LISTEN zur Benachrichtigung gemeldet hatten.
- LANCAPI 8.00 und ISDN Punkt-zu-Punkt [22.11.2010]
Durchwahlziffern werden an ISDN-Anschlüssen mit DSS1-Punkt-zu-Punkt (OverlapReceive) nicht an die lauschende Anwendung durchgereicht.






