Aktuelle Support-Hinweise
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Aktuelle Support-Hinweise

 



Bekannte Einschränkungen LCOS/LCMS

  • Update: DynDNS Dienst funktioniert wieder einwandfrei [30.08.2010]

    Vorige Woche traten Probleme beim Zusammenspiel von DynDNS und LANCOM Routern mit Firmware LCOS 7.x auf. Diese waren durch eine Änderung am Server-Verhalten bei DynDNS ausgelöst worden. Freitag abend hat der Anbieter seinen Dienst in Rücksprache mit uns wieder auf den ursprünglichen Stand zurückgesetzt. Seither funktioniert die Aktualisierung der DynDNS-Hosts wieder einwandfrei.

    Mittelfristig wird DynDNS seinen Dynamischen DNS-Dienst jedoch wieder umstellen. In der Zwischenzeit arbeiten wir gemeinschaftlich mit dem Anbieter an einer Lösung der aufgetretenen Probleme.

    Vor einer erneuten Umstellung werden wir Sie aktiv informieren und Ihnen die notwendigen Firmware Updates für Ihre Geräte zur Verfügung stellen.


    Keine Aktualisierung der DNS-Accounts von DynDNS [27.08.2010]

    Seit dem 25.08.2010 kommt es vermehrt zu Problemen beim Zusammenspiel von DynDNS und LANCOM Routern mit Firmware LCOS 7.x. Diese Probleme haben ggf. zur Folge, dass DynDNS-Hosts des Anbieters nicht mehr aktualisiert werden. Als Folge dessen kann es passieren, dass Ihr LANCOM Gerät nicht mehr unter seinem Namen erreicht werden kann oder VPN-Verbindungen, die als IKE-Identität Domänen-Namen (FQDN) von DynDNS benutzen, nicht mehr aufgebaut werden können.
    Diese Probleme betreffen ausschließlich den Anbieter DynDNS und LANCOM Geräte mit Firmware LCOS 7.x.

    Lösung

    Ein Update auf LCOS 8.0 behebt das Problem. Sollte Ihr Gerät LCOS 8.0 unterstützen, empfehlen wir daher eine Aktualisierung auf die neuste LCOS-Version.

    Für Geräte, die kein LCOS 8.0 unterstützen, werden wir kurzfristig eine Lösung anbieten.

    Tritt der Fehler auch mit LCOS 8.0 weiterhin auf, prüfen Sie bitte, ob Ihr DynDNS-Account nicht gesperrt wurde. Seit dem 25.08.2010 sind auf dem kostenfreien Account nur noch maximal zwei Hosts und 18 Domänen erlaubt.

  • Eingeschränkte Unterstützung der Anrufweiterschaltung ohne Rückfrage (Stilles Verbinden/Unattended Transfer)

    An einem LANCOM VP-100 kann eine Anrufweiterschaltung ohne Rückfrage aus dem Halten eines Gesprächs durch Eingabe der Rufnummer des Weiterschaltungsziels und sofortiges Drücken der Taste „Verbinden“ ausgelöst werden. Bei analogen oder ISDN-Endgeräten ist das direkte Auslösen einer Anrufweiterschaltung ohne Rückfrage durch eine spezielle Taste oder eine Menüoption in der Regel nicht vorgesehen.

     

    Lösung:

    Die vollständige Implementierung setzt eine Steuerung z.B. durch Auflegen während der Anwahl bzw. des Klingelns von analogen oder ISDN-Endgeräten voraus. Dies wird erst in einer zukünftigen Version von LCOS unterstützt werden.

  • Die Steuerung der automatischen Anrufweiterschaltung (Rufumleitung) funktioniert bei verschiedenen SIP-Endgeräten nicht oder nur eingeschränkt

    Bei einigen SIP-Telefonen löst die Rautetaste („#“) während der Rufnummerneingabe bei abgehobenem Hörer bzw. Freisprechen die sofortige Anwahl aus („Dial Completion“). Damit ist die Eingabe der Raute zur Steuerung von Telefonanlagen-Funktionen nicht oder nur als erstes Zeichen möglich.

    Der LANCOM Advanced VoIP Client signalisiert keinen Asterisk („*“, Sterntaste) in der SIP-URI zum Rufaufbau, wenn am Ende der Sequenz mit einer Raute abgeschlossen wird.

     

    Lösung:

    In der Regel kann bei SIP-Telefonen die Rufnummer inklusive der Steuer-Codes auch bei aufgelegtem Hörer und ohne Freisprechen eingegeben werden. Ein Abheben bzw. Umschalten auf Freisprechen löst dann die Anwahl aus. Diese Methode eignet sich zur Steuerung der Telefonanlagen-Funktionen.

     

    Der VoIP Call Manager unterstützt nun auch die Steuerung, wenn am Ende des Steuer-Codes die Raute „#“ weggelassen wird. Auf diese Weise können die Steuer-Codes (Keypad-Facilities) auch mit dem LANCOM Advanced VoIP Client genutzt werden.

     

    Beispiele

     

    Setzen einer sofortigen Rufumleitung auf die Rufnummer 504:

    *21*504# kann alternativ auch aktiviert werden über *21*504

     

    Die sofortige Rufumleitung vorübergehend ausschalten:

    #22# kann alternativ auch gesetzt werden über #22

  • Keine Unterstützung von ISDN-Facilities zur automatischen Anrufweiterschaltung (Rufumleitung)

    Automatische Anrufweiterschaltungen (Rufumleitungen) können an ISDN-Telefonen nicht mit den ISDN-Facilities (Funktionales Protokoll) geschaltet werden, sondern nur durch Wählen von Code-Sequenzen (Keypad-Facilities), z.B. „#21#“.

     

    Lösung:

    Die Erweiterung auch auf die Unterstützung für das funktionale Protokoll im ISDN erfolgt in einer zukünftigen Version von LCOS. Bitte verwenden Sie die in der Dokumentation beschriebenen Code-Sequenzen (Keypad-Facilities).

  • Neustart, wenn während eines Telefonats die Konfiguration geändert wird

    In bestimmten Fällen kann das Ändern einer Konfiguration während eines Telefonats zum Neustart des Routers führen.

     

    Lösung:

    Das Problem wird in einem späteren Release-Update gelöst werden.

  • Halten/Verbinden an einem SIP-Trunk zum Provider dus.net scheitert

    Beim Halten/Verbinden von Gesrpächen über einen SIP-Trunk zum Provider dus.net. Beim Halten wird z.B. "481 Transaction Does Not Exist" zurück gemeldet. Je nach SIP-Endgerät kann dies zum Gesprächsabbruch oder einem Zustand führen, bei dem eine "tote Leitung" bestehen bleibt.

     

    Lösung:

    Durch Angabe von "helios.dus.net" oder "talio.dus.net" anstelle von "proxy.dus.net" als SIP-Proxy in der Konfiguration der SIP-Trunk-Leitung kann dieses Problem temporär umgangen werden. Nach einiger Zeit kennen diese Proxies den LANCOM Router jedoch nicht mehr als Gegenstelle.

    Das Problem wird in einem späteren Release-Update gelöst werden.

 

  • Änderung im COM-Port-Server zur Einhaltung der RCF 2217 führt in manchen Konstellationen zu einem Scheitern der Kommunikation

    In der LCOS- Version 7.70 wurde eine Änderung im Handling eingepflegt, um RFC-Konform nach RFC 2217 zu arbeiten. Dies kann zur Folge haben, dass die Kommunikation nicht mit jeder Clientsoftware zur Emulation eines virtuellen COM-Ports möglich ist.

     

    Lösung:

    Folgendes KB-Dokument beschreibt einen Workaround, wie z.B. Anlageninformationen dennoch mit einer LCOS 7.70 ausgelesen werden können.




Bekannte Einschränkungen Software/Optionen

  • Aktuell: LANCAPI 7.90 RC und ISDN Punkt-zu-Punkt [19.04.2010]
    LANCAPI meldet einen eingehenden Ruf auch an Anwendungen, die zum Zeitpunkt des Rufaufbaus (SETUP) noch kein LISTEN zur Benachrichtigung gemeldet hatten.


  • Aktuell: LANCAPI 7.90 RC und ISDN Punkt-zu-Punkt [19.04.2010]
    Bei Anschlüssen mit ISDN DSS1 Punkt-zu-Punkt werden Durchwahlziffern vom Amt (OverlapReceive) nicht an die Applikation weitergereicht.


  • Aktuell: Probleme mit der Nutzung von LANconfig und LANCAPI mit LANCOM GS-1224 [17.03.2010]
    An den GS-1224 angeschlossene LANCOM-Geräte werden in LANconfig nicht korrekt erkannt. Die Nutzung der LANCAPI von an den GS-1224 angeschlossenen Geräten ist nicht möglich. Der neue RC2 (1.24) der Firmware für den GS-1224 behebt dieses Problem und kann ab sofort hier heruntergeladen werden.


  • Aktuell: LANCOM Advanced VPN Client 2.1 [20.01.2009]
    In der Version 2.1 Build 55 des LANCOM Advanced VPN Client Version kann es zu Fehlern in der Überwachung des eingestellten Grenzwertes im Budget Manager kommen. Die neueste Version (Build 58) kann ab sofort im Download-Bereich herunter geladen werden.


  • Aktuell: Aktivierungsproblem LANCOM Advanced VPN Client [29.12.2008]
    Durch einen Fehler im Produktionsprozess sind einige VPN-Clients mit einer falschen Kombination aus Seriennummer und Lizenzschlüssel in Umlauf. Sollten Sie Ihren VPN-Client nicht aktivieren können, so können Sie online mit Hilfe eines Formulars die passende Kombination aus Seriennummer und Lizenzschlüssel generieren.




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